Verhaltensberatung

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Kein Hundebesitzer möchte es: ein Problem mit seinem Hund. Und dennoch gibt es sie, die kleinen oder auch größeren Unannehmlichkeiten mit dem eigenen Vierbeiner. Neben dem menschlichen Einfühlungsvermögen und das "sich darauf einstellen was gleich passiert", ist es in vielen Fällen garnicht nötig, seine eigenen Vorstellungen vom Leben mit Hund, hinter das Verhalten seines Hundes zu stellen.

Unerwünschtes Verhalten, wie

- Leineziehen

- Aggression an der Leine gegenüber Artgenossen

- Anspringen von Personen

- Nichtdulden von Kontaktaufnahme von Mensch zu Mensch

- Verteidigen von Gegenständen

- Anbellen von Personen

- Jagen von Fahrradfahrern, Joggern und Autos

sind nur ein Auszug von dem, was Hunde alles in ihrem Verhaltenskatalog eben mal aufnehmen und auch zeigen. Für den Besitzer meist ein Spießrutenlauf, ein ständiges Ausweichen und auch die Verlagerung der Gassigänge in die späten Abendstunden. Durch die Akzeptanz des gezeigten unerwünschten Verhaltens des Hundes erleidet hier der Mensch eine Einbuße an Lebensqualität.  

In den meisten Fällen ist eine "Dauerbehandlung" der Gesamtproblematik nicht erforderlich. Mitunter reichen einige Termine aus, um dem eigenen Vierbeiner seine Grenzen zeigen zu können und eine Entspannung im Mensch-Hund-Verhältnis herzustellen. Das Wissen zum Erhalt dieses neuen Verhältnisses wird ihnen in den Gesprächen vermittelt.  

 

Es gibt jedoch neben den oben genannten unerwünschten Verhaltensweisen eine weitere Kategorie, die Verhaltensstörung. Hierunter verstehen sich Hunde die z.B. durch Traumatisierung, Krankheit, Deprivation, beengte oder unzureichende Lebensbedingungen ein Fehlverhalten zeigen. Formen von abnormalem Verhalten kann sich äußern durch:

- Dauerlecken oder Benagen der Pfoten

- ständiges Jagen der eigenen Rute

- Dauerbellen

- Apathie, statuenhaftes Liegen

- Panikattacken

Dies sind nur einige Beispiele. Da ein pathologischer Hintergrund hier nicht grundsätzlich auszuschließen ist, sollte ein Tierarzt mit einbezogen werden. Soweit der gesundheitliche Aspekt geklärt ist, wird der Besitzer in den Gesprächen und in Übungen im Umgang mit seinem Hund geschult, um die nötige Sicherheit zu erhalten und das entsprechende Selbstbewusstsein zeigen zu können. 

 

Preis/Std. 30,00 €